C# im Fokus
Über Attribute können erweiterte Metainformationen für Methoden, Klassen und Eigenschaften festgelegt werden. Dazu beinhaltet C# bereits zahlreiche Attributklassen. Neben den bereits eingebauten Attributen ist es aber auch möglich, eigene Attributklassen zu definieren.
Grails bringt mehr Agilität in die Entwicklung von Web-Anwendungen
Von der einfachen internen Zeiterfassung über eine Dating-Seite bis hin zu einer großen Produktbewertungs-Anwendung mit Millionen von Hits pro Tag – die Entwicklung von Web-Anwendungen ist auf dem Vormarsch. Denn sie sind – anders als prorietäre Lösungen – einfach über den Browser von überall aus nutzbar. Die Pflege und Wartung erfolgt zentral und das kostspielige Lizenzmanagement entfällt. Wichtig ist, dass der Entwicklungsaufwand gering bleibt und Änderungen sowie Anpassungen schnell vorgenommen werden können.
Tipps und Tricks rund um .NET und Visual Studio
In diesem Teil der Reihe ".NETversum" widmen sich Holger Schwichtenberg und Manfred Steyer der Windows Communication Foundation und gehen dabei auf Programmatische Impersonation, Deklarative Impersonation und Impersonation für alle Operationen ein.
Ein agiler Ansatz
AgileUnit ist ein "Nischen-Test-Framework", das komplementär zu JUnit genutzt werden kann. Die Theorie besagt, dass sich Code nach Auslieferung nicht mehr ändert und deshalb die Unit-Tests nicht mitgeliefert werden müssen. Die Praxis zeigt jedoch, dass sich Software im Lauf ihrer Lebensdauer verändert, unentdeckte Bugs kommen zum Vorschein oder Fehler werden durch die Wartung unbeabsichtigt einprogrammiert. Nicht selten werden neue Features implementiert. Sie können unentdeckte Bugs enthalten, oder die Unit-Tests werden mit heißer Nadel gestrickt. Sprich, es wird nicht alles gründlich getestet. Die Gründe dafür sind verschieden: Zeitdruck, Geldbudget, Stress usw. Hier kommt AgileUnit ins Spiel.
.NET-Softwareentwicklung
Heimwerker wissen, dass erst mit dem richtigen Werkzeug die Arbeit effektiv und erfolgreich ist und auch Spaß macht. Natürlich kann man 20 Kreuzschlitzschrauben mit einem Handschraubenzieher in das neue Möbelstück drehen. Mit einem Akkuschrauber geht das ganze viel schneller und ohne Blasen an den Händen. Genauso ist es in der Softwareentwicklung, das richtige Werkzeug kann viel Zeit und Frust ersparen.
Open Source, Eclipse Foundation, EPL und das Eclipse-Ökosystem
In den
letzten beiden Teilen der Serie starteten wir eine Rundreise durch das Eclipse-Universum und widmeten uns der Frage, auf die es so viele Antworten gibt: Was genau ist denn eigentlich Eclipse? Wir begannen mit der bekanntesten Antwort: Eclipse ist eine IDE. Von dort aus ging es weiter über Eclipse als Toolsplattform, danach zur Rich Client Platform, die Eclipse zur Anwendungsplattform macht, bis hin zu den Runtime-Technologien von Eclipse. Bisher haben wir die Frage vor allem technisch beantwortet. Doch Eclipse war von Anfang an mehr als ein paar Millionen Zeilen Code. Woher kommt diese Technologie, welche Rollen und Personen stehen dahinter? Und vielleicht ist es noch wichtiger zu wissen, warum alle diese Frameworks Open Source sind, was die Eclipse Foundation tut, was die EPL ist und wie man mit Open-Source-Software im Eclipse-Ökosystem Geld verdienen kann. Diesen Fragen widmen wir uns in diesem dritten und letzten Teil der Serie „Was ist Eclipse?“.
Was waren das noch für Zeiten, als aus Mangel an Alternativen die Wahl des richtigen Enterprise Java Frameworks zur reinen Formsache verkam. Um 2000 herum hieß die einzig akzeptable Lösung, dank „einfach“ zu nutzender APIs und standardisierter Server, J2EE. Wenige Jahre später war das Spring Framework das Maß aller Dinge. Heute dagegen sieht die Enterprise-Java-Welt schon anders aus – Welcome to the Jungle!
Tipps und Tricks rund um .NET und Visual Studio
Im heutigen Teil von ".NETversum" zeigen Holger Schwichtenberg und Manfred Steyer wie man bei der Framework Class Library Zugriff auf COM-Bibliotheken ohne Primary Interop Assemblies erlangen kann.
Ein Blick in die Zukunft und auf das bereits Erreichte
Wie wir alle wissen, besitzt die CIA nicht nur die Technologie, um die Gedanken von Menschen zu manipulieren, sondern auch Geräte, mit denen man für kurze Zeit in die Zukunft blicken kann. Wenn wir uns so einen Apparat einmal ausleihen dürften, um einen Blick auf den Stand der Softwareentwicklung im Jahre 2031 zu wagen, dann würden wir wahrscheinlich Folgendes sehen.
Headless, aber trotzdem mit Verstand
Zum Bau von Eclipse-Plug-ins und OSGi-Bundles mit Maven bietet
Tycho [1] hilfreiche Maven-Plug-ins und Erweiterungen. Falls Maven mit Build-Server und zentralem Repository bereits für sonstige Projekte verwendet wird, könnten diese Infrastruktur und das dazugehörige Know-how auch für die Eclipse-RCP-Entwicklung genutzt werden. Dieser Artikel stellt als Beispiel die Eclipse-RCP-Anwendung „insurance“ vor, durch das der Build-Prozess mit Maven 3 und Tycho erläutert wird. Um die grafische Benutzerschnittstelle automatisiert zu testen, sind
SWTBot-Tests [2] Teil des vorgestellten Maven-Build-Prozesses.
Kolumne: Silverlight Expertise
Die Silverlight-Kolumne „Silverlight Expertise“ des dot.NET Magazins präsentiert monatlich zwei leckere Top-How-tos zum Thema Silverlight, sodass Einsteiger und fortgeschrittene Silverlight-Experten durch geballtes Wissen gesättigt werden. Heute stehen auf der Menükarte Text-to-Speech via Cloud, Text-to-Speech via OOB und die richtige Tastatur mittels Input Scope. Viel Spaß!
Eclipse-Plug-in-Programmierung mit Google Guice
Der Begriff Dependency Injection (DI) schwirrt schon seit einigen Jahren in der Java-Welt umher und ist mittlerweile zumindest im Bereich Java-EE-Entwicklung zu einer Standardtechnik für die Komposition komplexer Softwaresysteme geworden. DI ist aber nicht nur für serverbasierte Softwaresysteme interessant, sondern löst eine wichtige Klasse von Standardproblemen in jedem Java-Projekt: Es ermöglicht dem Entwickler ausschließlich gegen Schnittstellen zu programmieren. Das sorgt für eine lose Kopplung zwischen den verschiedenen Komponenten, was das System sehr wartbar und vor allem testbar macht. In diesem Artikel möchte ich erklären, wie man DI, oder genauer das DI-Framework Guice, bei der Eclipse-Plug-in-Entwicklung verwenden kann.
Strom allein ist nicht genug
Die Entwicklung von Software für die Steuerung von Ladestationen für Elektrofahrzeuge stellt Java-Softwarearchitekturen vor viele Herausforderungen. Hohe Verfügbarkeitsanforderungen erschweren Updates der laufenden Serversoftware, Betreiber haben keinen Einfluss auf Aktualität und wenig Einfluss auf die Technologie der zugreifenden Clients. Während der Einführungsphase sind die Weiterentwicklung der Software und kurze Reaktionszeiten aber ein Muss, um sich in einem volatilen Markt- und Technologieumfeld behaupten zu können. Außerdem soll das finale Produkt interagierende Services und Komponenten von verschiedenen Parteien enthalten: vom Hersteller über den Betreiber der Ladestation bis hin zum Fahrzeughersteller oder zum Anbieter von Flottenlösungen für Elektromobilität. Anhand dieses fiktiven Beispiels wird im Folgenden eine Architektur basierend auf OSGi Declarative Services und REST abgeleitet, die diese Herausforderungen meistern kann. Die verwendeten Technologien und Konzepte werden vorgestellt und anhand einer prototypischen Implementierung illustriert.
Die flinke Feder
Der Elefant ist das Maskottchen von Apache Hadoop. Und da lassen sich die meisten Projekte neben, vor und um Hadoop herum nicht lumpen und haben in ihrem Logo irgendwas mit Elefant...oder Schwein. Einige wenige sind aber noch so jung, dass sie eines Logos noch entbehren.
Tipps und Tricks rund um .NET und Visual Studio
Im .NETversuim geht es heute um Ladeoptimierung durch Abfragen ohne Änderungsverfolgung beim ADO.NET-Entity-Framework.