Freitag, 10. September 2010


Bibliothek

Geek’s Guide To The Working Life 6

Der Go-Live

Ach, wie schön wäre doch das Leben von Geeks, wenn es nur darum ginge, hinter verschlossener Tür in relativer Dunkelheit und vor allem in beinahe klösterlicher Ruhe zu coden. Aber irgendwelche bösen, dunklen, aller Wahrscheinlichkeit nach außerirdischen Mächte suchen in regelmäßigen Zeitabständen ihre nähere Umgebung auf, bemächtigen sich der Körper und der Geister der Produktmanager und bestehen mit unbiegsamer Hartnäckigkeit darauf, die Software zu releasen, also produktiv zu stellen, damit live zu gehen oder welche auch immer skurrilen Ausdrücke sie für diesen ganz offensichtlich zeitraubenden, unkreativen, stressigen und schlichtweg überflüssigen Nonsens verwenden mögen.

Permanente Umleitung in ASP.NET MVC

Für Entwickler und Endbenutzer gibt es nahezu keinen Unterschied zwischen einer normalen und einer permanenten Umleitung. Für eine Suchmaschine dagegen ist es ein gewaltiger Unterschied. Um die integrierte SEO-Funktionalität (Search Engine Optimization) zu verbessern, hat das Response-Objekt in ASP.NET 4 eine neue Methode bekommen. Die mit RedirectPermanent benannte neue Methode erlaubt es, im Rückgabewert den Browser mit einem ganz spezifischen HTTP-Statuscode darüber zu informieren, dass die angeforderte Ressource permanent an einen anderen Standort verschoben wurde. In ASP.NET MVC wird eine Antwort in einem Aktionsergebnisobjekt verpackt und ein Ad-hoc-Objekt existiert nicht.

Eclipse RAP Helios

Die Rich Ajax Platform (RAP) gehört zu den grundlegenden Komponenten des Eclipse-Runtime-Top-Level-Projekts (EclipseRT), welches einen immer größeren Teil von Eclipse ausmacht. Immer mehr OSGi-basierte Runtime-Projekte erblicken das Licht der Welt, und auch die Verbindungen und Integrationen zwischen den Einzelprojekten nehmen zu. Wir haben RAP-Co-Leader Rüdiger Herrmann nach dem Stand der Dinge bei RAP im Helios-Release gefragt.

Zugriff auf MySQL mit Java

Grundlagen

Dieser Artikel beschreibt Schritt für Schritt den Zugriff auf eine MySQL-Datenbank mit Java. Nachdem wir die Syntax unserer SQL-Abfrage erstellt haben, werden wir den JDBC-Treiber (der die Vermittlung zwischen Java und der Datenbank regelt) einbinden, geeignete Abfrageklassen schreiben und am Ende die Daten in einer Tabelle ablegen. Zum Schluss fügen wir einen neuen Datensatz in unsere Tabelle ein. Voraussetzung dafür ist ein funktionierender MySQL-Datenbankserver, eine intakte Entwicklungsumgebung, Beispieldaten und eine Internetverbindung mit der wir unseren JDBC-Treiber herunterladen können.

"Hat ANT noch Zukunft?"

Maven vs. Ant vs. Gradle

Im interaktiven Vergleich zwischen den Build-Tools Maven, Ant und Gradle stellt Markus Stäuble spannende Fragen an Matthew McCullough, Hans Dockter und Jan Matèrne.

SQL Azure - Gehen wie auf Wolken

Eine praktische SQL-Azure-Einführung

SQL Azure soll Microsofts Datenbanktechnik in der Cloud für die Zukunft sein. Doch was ist jetzt schon möglich und machbar für die eigene Anwendung? Dieser Artikel zeigt die ersten Schritte auf und macht deutlich, das (noch) nicht alles so einfach ist, wie man es sich wünschen würde und die Werbung es gern verspricht.

Eclipse Helios: Was PDT 2.2.0 zu bieten hat

Im Gespräch mit Roy Ganor über die Neuauflage der PHP Development Tools

Im Rahmen des Eclipse-Helios-Simultan-Releases ist auch Version 2.2.0 der PHP Development Tools (PDT) erschienen. JAXenter sprach mit PDT-Projekt-Leiter Roy Ganor von Zend über die Vorzüge der neuen Version und den letztjährigen Entwicklungszyklus.

Tuningalarm – Visual Studio 2010 aufgemotzt

Visual Studio mit Editorerweiterungen und Packages erweitern

Was dem Autofreak seine Tuningteile, das sind dem findigen Visual-Studio-Programmierer seine Erweiterungen. Mit Visual Studio 2010 und dem dazugehörigen SDK ist es nun besonders einfach, der Entwicklungsumgebung eigene Erweiterungen hinzuzufügen.

Eclipse Helios: Linux gets Love!

Andrew Overholt über das Linux-Tools-Projekt

Einer Umfrage der Eclipse Foundation zufolge wächst die Zahl der Linux-Nutzer in der Eclipse Community. Folgerichtig wird im Helios-Release erstmalig auch eine Distribution angeboten, welche auf die Bedürfnisse von Linux-Entwickler zugeschnitten ist. Die "Eclipse IDE for C/C++ Linux Developers" profitiert maßgeblich vom Eclipse Linux Tools Project, das in Helios zum ersten Mal an einem Eclipse-Simultan-Release teilnimmt. Grund genug, sich bei Projekt-Leiter Andrew Overholt nach dem Stand der Dinge zu erkundigen!

Copyright nach Links gerührt

Lizenzsuppe

Schon beim Build-Prozess wird klar, dass die Projektlizenz ein elementares Thema im Umfeld von Open Source ist. Deutlich macht dies die Build-Konfigurationsdatei (POM) von Apache Maven. In der Schemadatei der POM ist ein Abschnitt für Lizenzen vorgesehen. Damit wird nochmals klar, dass beim Einsatz einer Bibliothek aus dem Open-Source-Bereich die Lizenz bekannt sein muss. Für eine Einordnung der jeweiligen Lizenz wird in diesem Teil der Kolumne der Begriff des Copyleft erläutert.

MODx: Revolution

Ein Anwenderbericht zum Content Management Framework

Viele werden es auch bereits hinter sich haben: Die Suche nach "DEM" Content-Management-System! So erging es auch mir vor einigen Jahren, also habe ich mal zu googeln begonnen und doch etliche Systeme getestet …

Eclipse Helios: Was gibt´s Neues bei Mylyn?

Neue Projekt-Strukturen bei Eclipse Mylyn

Mylyn gehört sicherlich zu den populärsten Eclipse-Entwicklungstools. Durch eine spezielle "Task-fokussierte" Oberfläche werden im Eclipse-Projektexplorer nur diejenigen Bestandteile eines Projekts angezeigt, die im Zusammenhang mit einer aktuell zu erledigenden Aufgabe stehen. Doch nicht nur neue Features für das Mylyn-Projekt hat Entwicklerhaus Tasktop im diesjährigen Helios-Release beigetragen. Auch der brandneue Marketplace-Client, die Schnittstelle zwischen dem Eclipse Marktplatz und der Eclipse IDE, wurde im Auftrag der Eclipse Foundation von Tasktop bereitgestellt. Mylyn-Committer Steffen Pingel gibt Auskunft über die aktuellen Entwicklungen.

Knigge für Softwarearchitekten

Verhaltensmuster zwischen Vorbild und Desaster

Willkommen bei unserer neuen Kolumne, dem "Knigge für Softwarearchitekten". Wir stellen Ihnen typische Umgangsformen dieser Spezies vor, samt- und sonders aus unserer Praxiserfahrung. Hier finden Sie in den nächsten Ausgaben eine Menge Beobachtungen zum Verhalten von Softwarearchitekten.

Silverlight: Statische Assembly-Ressourcen und Bildschirmauflösung

Wie kann man eigentlich Styles aus bestimmten Silverlight-Assemblies auch in anderen Silverlight-Anwendungen nutzen? Und wie fügt man einer Silverlight-Anwendung automatisch ein Pop-up mit einem Hinweis der unterstützten Bildschirmauflösung hinzu? Gregor Biswanger beantwortet diese Fragen.

BlackBerry in neuen Gefilden

Mobile-Welten-Kolumne

Auch der kanadische Hersteller Research in Motion (RIM) hat gesehen, wie man mit App Stores und Privatkunden Geschäfte machen kann, und möchte nun ebenfalls ein Stück vom Kuchen abhaben. Im Folgenden wollen wir den aktuellen Stand der BlackBerry App World und RIMs Java-ME-Smartphone-Plattform etwas genauer unter die Lupe nehmen.
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