Mobile-Welten-Kolumne
Im Rahmen der diesjährigen Google-I/O-Konferenz vom 19. bis 20. Mai in San Francisco hat Google das neuste Release seines Android-Smartphone-Betriebssystems vorgestellt. Neben zahlreichen Neuankündigungen wie der auf Android basierenden Google-TV-Plattform stand vor allem die neuste Version des Smartphone-Betriebssystems mit dem Codenamen „Froyo“ (Frozen Yogurt) im Mittelpunkt. In seiner Keynote stellte Googles Entwicklungschef Vic Gundotra das neue System vor und unterstrich hierbei neben den zahlreichen neuen Funktionen vor allem den immensen Performanzgewinn gegenüber der Vorgängerversion durch den Einsatz eines Just-in-Time Compilers (JIT). Dieser soll die Ausführungsgeschwindigkeit von Anwendungen um den Faktor 2 bis 5 erhöhen.
Die FacesTales-Kolumne
Das ausgiebige Testen einer (Web-)Anwendung ist Pflicht – das weiß jeder Entwickler. Entsprechend stolz erzählt man gerne von 99 % Testabdeckung mittels JUnit oder anderen Testtools. Kommt dann allerdings die Sprache auf das Thema UI Testing, wird es auf einmal still im Raum und schnell klar, dass von den meisten Entwicklern bereits ein „Durchklicken“ der Webanwendung als ausreichender Test verstanden wird.
Teil 3 der MySQL-Serie
Lernen Sie in dieser Serie Schritt für Schritt den Zugriff auf eine MySQL-Datenbank mit Java. Neben dem Erstellen der Syntax der SQL-Abfrage geht es auch um das Einbinden eines JDBC-Treibers und das Schreiben geeigneter Abfrageklassen.
Die Microsoft Partnerconference 2010
Vergangene Woche endete die Microsoft-Partnerkonferenz in Washington. Wir haben die Neuigkeiten von der Konferenz noch einmal für Sie zusammengefasst.
Neues aus der Apache Software Foundation
Schnell mal geraten: Wie viele Projekte hat die Apache Software Foundation? 32? 64? 128? Zu viele jedenfalls, um den Überblick zu behalten. Und fast jeden Monat kommen neue hinzu. Deswegen trete ich hier mit dem Vorsatz an, Ihnen die kleinen Orchideen aus dem Dschungel an Mailing-Listen, Releases und Projekten zu pflücken – und das jeden Monat!
Die Nutzung des Internets zur Erschließung neuer Märkte
Der Zeitpunkt war noch nie so günstig wie jetzt, um mit einer genialen Idee ein Start-up-Unternehmen zu gründen. Die Tatsache, dass große Unternehmen weltweit Personal- und Budgetkürzungen vornehmen, bietet die Gelegenheit, den so entstehenden Bedarf mit einer innovativen Idee und niedrigeren Betriebskosten zu decken, um günstigere Preise und bessere Qualität als die der Hauptwettbewerber anzubieten. Der Schlüssel zum Erfolg liegt allerdings darin, nicht sämtliche Ressourcen in die Pflege nur eines einzigen Markts zu stecken. Warum sollte man sich auch darauf beschränken, seinen Umsatz allein durch einen einzigen regionalen Markt zu erzielen, wenn man online durch seine Internetpräsenz 1,8 Milliarden potenzielle Kunden erreichen könnte?
Perspektivenwechsel
In Schulungen werde ich immer wieder gefragt, ob agile Softwareprojekte Verträge nach Aufwand verlangen, oder ob auch Festpreisverträge möglich sind. Stand der Kunst in der agilen Community ist, dass Festpreisprojekte durchaus agil durchgeführt werden können.
Greg Wilkins und Hugues Malphettes über Jetty @ Eclipse Helios
Jetty ist ein weiterer Star im Eclipse-Helios-Universum. Der Server und Servlet-Container ist nach der Migration zu Eclipse Anfang 2009 zum ersten Mal an einem Eclipse-Release-Train beteiligt. Jetty-Entwickler Greg Wilkins und Hughes Malphettes erzählen, warum Jetty und OSGi dadurch immer bessere Freunde werden.
Interaktiver Vergleich der Build-Tools Maven, Ant und Gradle
Die Entwickler Stefan Isele und Martin Wildam nutzen unterschiedliche Build-Systeme: der eine Maven, der andere ANT. Welche Vorteile sehen sie in ihren bevorzugten Builstools - und welche Nachteile im jeweiligen anderen?
Gemeinheiten elegant bändigen
Wicked {engl, adjectiv}: abgefahren [ugs.] ,böse, cool [sl.], gefährlich, geil [sl.], schelmisch, schlimm, stark [sl.], verrucht [form.].
Antwort auf das Interview mit itemis-Gründer Wolfgang Neuhaus
"Quo vadis Eclipse?" hatten wir
auf JAXenter und in der
letzten Ausgabe des Eclipse Magazins gefragt und eine Debatte über die aktuelle Situation des Eclipse-Ökosystems und der Eclipse Foundation angeregt. Wie steht es um die Wertschöpfungspotentiale, die das Eclipse-Ökosystem einem Unternehmen heute noch bietet? Welchen Mehrwert bringt eine Mitgliedschaft in der Eclipse Foundation tatsächlich?
Teil 2 der MySQL-Serie
Im ersten Teil ging es um die allgemeinen Grundlagen. Ich habe Ihnen kurz gezeigt, wie Sie eine SQL-Abfrage formulieren. Zudem haben wir eine Kunden-Klasse erstellt, mit der wir unsere Kundendatensätze aus der Datenbank in Java verwalten werden. In diesem Teil möchte ich Ihnen zeigen, wie Sie den JDBC-Treiber in Eclipse bzw. NetBeans einrichten. Danach werden wir eine Verbindung mithilfe eines JDBC-URLs herstellen.
Warum Notlügen in Vorstellungsgesprächen kein Kavaliersdelikt sind
Zugegeben, die Verlockung ist manchmal groß und die Fragen der Personaler sind oftmals auch richtig fies. Da würde man am liebsten mal so richtig auf den Putz hauen, um seinen Gesprächspartner zu beeindrucken, was man doch schon alles geleistet hat, welche noch so tot geglaubten Projekte man wieder auf die Spur gesetzt und schließlich zum Erfolg geführt hat oder wie tiefgreifend man sich doch in der einen oder anderen Materie auskennt. Aber Achtung: dieser Schuss kann schnell nach hinten losgehen.
Build und Provisioning in Eclipse Helios
Auch im Build-Bereich hat Eclipse verschiedene Lösungen am Start. In Helios ist neben dem klassischen PDE-Build auch das Projekt
Buckminster mit interessanten Neuerungen vertreten. Eine neue generische Build-Lösung entsteht zurzeit mit dem
b3-Projekt, bei dem ein EMF-Modell zum Aufsetzen des Build-Prozesses zum Einsatz kommt. Buckminster-Projektleiter Thomas Hallgren und Henrik Lindberg berichten über die Fortschritte bei Build und Provisioning in Eclipse Helios.
Advanced Scala - Teil 1
Ob man nun das Spring-Framework liebt oder schon wieder hasst, eines muss man ihm hoch anrechnen: Gutes Design im Sinne von loser Kopplung sowie das Prinzip der Dependency Injection gehören heute dank Spring zum Handwerkszeug eines jeden (Java-)Software-Entwicklers. Natürlich bietet sich der Einsatz von Dependency Injection auch für viele Scala-Projekte an und daher stellt sich die Frage, wie wir das am besten hinbekommen können. Dank der “Abwärtskompatibilität” zu Java könnten wir natürlich mit Spring oder Guice arbeiten, aber Scala bietet als mächtige Sprache noch eine andere Möglichkeit. Im Folgenden zeigen wir, wie wir in Scala Dependency Injection ganz ohne Container, XML oder Annotations realisieren können, indem wir nur Sprachmittel einsetzen.