Diese virtuellen Baugerüste geben dem Nutzer den Rest
REST ist derzeit in aller Munde, und so ist es nicht verwunderlich, dass für die Realisierung von Webdiensten und Clients, die diesem Architekturstil folgen, diverse Frameworks und Tools verfügbar sind. Drei bedeutende Vertreter aus der Java-Welt stellt dieser Artikel vor.
Heimkehr des verlorenen Sohns
Nach der Neuimplementierung der Workflow Foundation mit .NET 4 wurde eine Funktionalität, die es in der Vorgängerversion bereits gegeben hat, schmerzlich vermisst: Zustandsautomaten. Glücklicherweise steht diese Funktionalität seit dem Update 1 von Version 4 wieder zur Verfügung.
Mobile Welten
Der Developer Economics Report von Vision Mobile gibt eine recht gute Übersicht über die Meinung von Entwicklern bezüglich der Relevanz der verschiedenen mobilen Plattformen. Obwohl noch lange nicht klar ist, wer das Rennen um die mobile Plattform der Zukunft gewinnen wird, gibt der Report trotzdem recht gute Anhaltspunkte.
"Best Tool for a Problem" versus "If you only have a hammer, every problem is a nail..."
Dogmatismus wie auch Pragmatismus wird oft als Ausrede für verschiedene Unarten innerhalb der Softwareentwicklung genutzt. In dieser Kolumne wollen wir verschiedene Beispiele für beides vorstellen - und hoffentlich spannend darüber diskutieren!
Gerippe für Java-Seifenkisten
Durch den Einsatz leistungsfähiger Frameworks kann sich der Java-Programmierer seine mühevolle Arbeit deutlich erleichtern. Zur Entwicklung von SOAP Web Services und zugehöriger Clients existieren ebenfalls solche Systeme. Der Artikel stellt dazu die bedeutendsten Vertreter vor.
Kolumne: Dino talks
Wenn Sie meinen, dass es eine komplizierte Angelegenheit ist, Websites zu schreiben, die auf unterschiedlichsten Desktopbrowsern gleichermaßen gut funktionieren, wissen Sie wahrscheinlich nicht allzu viel über mobile Browser und mobile Sites. Die Variantenvielfalt von mobilen Browsern ist wesentlich größer als bei Desktopbrowsern. Zudem sind die heutigen Mechanismen zum Erkennen der Browserfunktionen in ASP.NET völlig unzureichend. Doch wie können Sie es besser machen? Und vor allem: Wo finden Sie die richtigen Informationen? Dieser Artikel beschäftigt sich mit den Browserfunktionen in ASP.NET und stellt eine Open-Source-Datenbank für mobile Geräte vor.
Javas alternatives Web Services API macht fast restlos glücklich
Seit einiger Zeit steht mit RESTful Web Services eine zweite Technologie zur Realisierung von Webdiensten zur Verfügung. Genauso wie ihre SOAP-Pendants lassen sich diese Java-Komponenten auf Basis annotierter POJOs implementieren. Wie das konkret funktioniert, zeigt dieser Artikel.
Die flinke Feder
Das Maß für die Produktivität einer Programmiersprache ist oftmals nicht die Anzahl der Sprachfeatures, sondern die Anzahl der Zeichen, die benötigt wird, um „Hello World!“ auszugeben oder die Türme von Hanoi umzuschichten. Das ist eine sehr gültige Herangehensweise. In der Kürze liegt ja bekanntlich die Würze. Man schreibt also für den direkten Vergleich denselben Algorithmus in beiden Sprachen auf, hält den Code nebeneinander und zählt. Bestimmte Sprachen stehen hier auf der Gewinnerseite: Lisp, JavaScript, Ruby, Perl und auch Scala. Alle haben ein hohes Signal-Noise-Verhältnis: Mit wenig Zeichen wird viel Programm ausgedrückt. Java selbst und auch C++ gehören nicht dazu.
Eclipse als Anwendungsframework und Runtime
Das mittlerweile über zehn Jahre gewachsene Gebilde Eclipse lässt sich nur schwer zusammenfassen. Im
ersten Teil dieser Serie starteten wir mit den Ursprüngen: Eclipse als IDE, Eclipse als IDE-Framework und Eclipse als Toolsplattform. Die wesentliche Eigenschaft von Eclipse ist die Modularität, die diese bereits sehr unterschiedlichen Einsatzszenarien ermöglicht. Spätestens als es um Tools wie das Businessanalyseframework BIRT ging, wurde klar, dass Eclipse-Technologie längst nicht mehr nur auf den Arbeitsplätzen von Entwicklern zum Einsatz kam. Konsequenterweise verlassen wir in diesem Teil der Serie die Welt der Entwicklungsumgebung und beschreiben Eclipse als Anwendungsframework sowie als Laufzeitumgebung.
Javas Seifenoper muss man einfach lieben
Die geschickte Kombination von POJOs und Annotationen hat in den letzten Jahren die Implementierung zahlreicher Java-Komponenten deutlich vereinfacht. Auch SOAP Web Services lassen sich mithilfe von JAX-WS auf diese Weise realisieren. Wie das genau geht, zeigt der folgende Artikel.
Arno Haase im W-JAX-Countdown
Dass sich Java-Code mitunter äußerst überraschend verhalten kann, ist manchem Entwickler vielleicht schon einmal aufgefallen. Unterhaltsames Anschauungsmaterial samt Hintergrunderklärungen bietet Arno Haase auf der
W-JAX in seinem "Java-Kuriositätenkabniett", das von skurrilen Codeschnipseln über naheliegende Designentscheidungen mit überraschenden Nebenwirkungen bis hin zu idiomatischen Leckerbissen reicht. Einen kleinen Vorgeschmack gibt Arno im Gespräch mit JAXenter, wo auch sein zweites Steckenpferd zur Sprache kommt: die praxisnahe Einführung in Scala aus der Sicht eines Java-Entwicklers.
Soft Skills Toolbelt - Teil 5
Vielleicht waren Sie im Projektalltag schon mal mit der Aufgabe konfrontiert, vom Kunden formulierte Anforderungen zu analysieren oder den Text eines Kollegen im Review auf Konsistenz zu prüfen. Wie gehen Sie dabei vor? Vermutlich haken Sie intuitiv an einigen Stellen nach, an denen es Ihnen besonders sinnvoll erscheint. Das birgt natürlich die Gefahr, wichtige Punkte zu übersehen. Wäre es nicht praktisch, für effektives Nachhaken einige strukturierte Regeln im Kopf zu haben?
Kolumne: Karrieretipps
Entwickler sehen oft morgens in den Spiegel und fragen sich, wer sie eigentlich sind. Sind sie mehr Generalist mit breitem technischen Fachwissen und können zu den aktuellen IT-Themen kompetent Auskunft geben? Können sie schnell in neue Technologien eintauchen und für Feuerwehreinsätze ebenso bereitstehen wie für das komplexe Langzeitprojekt? Oder sind sie nicht doch eher ein Spezialist mit Tiefgang und Guru-Status in der .NET-Community? Oder sind sie beides? Wer ist in Unternehmen mehr gefragt und wer macht am schnellsten Karriere?
Neuer Ansatz für Web-Entwicklung
Die Client-Teile der Web-Anwendungen werden immer komplexer. Für ihre Implementierung gab es mit JavaScript zwar bisher eine Lösung, die aber nicht für so komplexe Anwendungen gedacht war. Nun hat Google dafür eine neue Programmiersprache vorgestellt, nämlich Dart.
Die anpassbare Anwendung
Eine Open-Source-Anwendung, die durch Plug-ins erweiterbar ist, bietet einer Entwicklergemeinde viele Anreize und ein solides Fundament für Anpassungen. Anwendungen wie Firefox und WordPress zeigen das deutlich. Ihre Popularität basiert nicht zuletzt auf den unzähligen, frei verfügbaren Add-ons. In der Java-Welt gibt es mit OSGi sogar einen Standard, der für die Entwicklung eines Plug-in-Systems sehr gut geeignet ist.