Freitag, 25. Mai 2012


Bibliothek

Lernen vom Web: HTML5 Day auf der Jax 2012

Special Day der Jax 2012

In fünf Sessions lieferte der HTML5 Day der Jax 2012 zahlreiche Einblicke in die kommende Markup-Sprache. Vaadin ermöglicht Rich Internet Aplications, JavaScipt darf etliche HTML5-APIs nutzen, Sencha Touch verbindet Server und Mobile-Clients, JavaFX 2 kann HTML5 für Desktop-Anwendungen nutzbar machen und liefert sogar 3D-Rendering, wenn es nötig ist. Der Zagreb-Saal in der Mainzer Rheingold-Halle war von der ersten bis zur letzten Session fast komplett gefüllt.

Extreme Programming: XP Revisited

Die Wiederentdeckung des „Originals“ der agilen Softwareentwicklung

Heute erscheint in der öffentlichen Wahrnehmung häufig Scrum als das dominierende agile Vorgehensmodell – mit Kanban als aktuell trendigem „Sidekick“. Dabei wird vergessen, dass die agile Bewegung mit Extreme Programming (XP) begann und viele so genannte „Scrum“-Projekte heute mindestens so viel XP wie Scrum enthalten. Grund genug, einmal gründlich zurück und extrem nach vorne zu blicken!

"SOA in a Box" hat eine Menge Probleme verursacht

Ein Gespräch mit Thomas Erl

Thomas Erl ist einer der profiliertesten Vordenker für serviceorientiertes Computing. Er ist Gründer des Beratungs- und Schulungsunternehmens SOA Systems. In seinen zahlreichen Büchern und Seminaren propagiert er eine herstellerunabhängige Anwendung des Paradigmas der Serviceorientierung, dies vor allem gegen ein marketinggetriebenes SOA-Versprechen, das er selbst als „the evil SOA“ bezeichnet. Eine kritische Position, die Anne Thomas Manes Anfang 2009 in Form eines Nachrufs unter dem Titel „SOA is Dead – Long Live Services“ populär machte und deren nachfolgende Diskussion zur Verabschiedung des SOA-Manifests beigetragen hat. Die Business-Technology-Redaktion und Torsten Winterberg hatten die Gelegenheit, am Tag vor der Veröffentlichung des SOA-Manifests im Rahmen des SOA-Symposiums in Rotterdam mit Thomas Erl über die Prinzipien der „guten“ SOA zu sprechen.

Geek’s Guide To The Working Life: Die Telefonkonferenz

Kapitel 18 der Geek-Kolumne

Telefonnummer: 069-12345678987654321. Konferenzcode: 95673456#. MFV muss an sein. Mal sehen. Sofern sie nicht zum untröstlichen Verdruss der überwiegenden Zahl der potentiellen Teilnehmer abgesagt wird, ist die Telefonkonferenz ein in der Geschäftswelt erprobtes, jederzeit verlässliches Mittel, um eine halbe bis ganze Stunde totzuschlagen, ungesehen von anderen Teilnehmern die schon lange fällige Gesichtshygiene bzw. Reinigung von Kopföffnungen durchzuführen und, gemütlich im eigenen, vertrauten Stuhl sitzend, mal unbekümmert einen fah... "Willkommen in Ihrer Telefonkonferenz. Es sind bereits 2 Teilnehmer anwesend".

"Wenn die Computer zu mächtig werden, dann zieht doch einfach den Stecker aus der Steckdose."

Zum 100. Geburtstag von Konrad Zuse (1910-1995)

Konrad Zuse gilt als einer der Erfinder des Computers. Zumindest gilt die von ihm entworfene und später in Z1 getaufte Rechenmaschine als erster programmgesteuerter Rechner der Welt – Zuse selbst wäre heute 100 Jahre alt geworden.

"Man sollte täglich im Büro spielen!"

Wie agile Praktiken die Energie zum Sprudeln bringen

Spielerische Elemente sind integraler Bestandteil vieler agiler Methoden. Wer spielt und Spaß bei der Arbeit hat, ist nicht nur zufriedener sondern oft auch kreativer und produktiver. Insofern sind agile Praktiken näher am Menschen als andere Management-Praktiken - sagt Christiane Philipps von Daily Deal GmbH, die diese Erkenntnis in ihrer interaktiver Session "Retrospektiven – Wider die Macht der Verdrängung" auf dem Agile Day der JAX 2010 erlebbar machen wird. Vorab erklärt Sie im Gespräch mit JAXenter, warum regelmäßige Retrospektiven nicht nur zu den wichtigsten agilen Vorgehensweisen zu zählen sind, sondern auch Spaß machen!

Low-Tech-Tools

Perspektivenwechsel

Da bietet man als Scrum Master dem Team an, das Sprint-Burndown-Diagramm zu erstellen und zu aktualisieren, und jetzt so etwas: Dass ich abends die Restaufwände der Entwickler benötige, scheint hier niemanden zu interessieren. Ich bekomme immer nur einen Bruchteil der Zahlen – so kann kein vernünftiges Burndown entstehen? Da passt es gut ins Bild, dass heute ein Entwickler meinte, das Sprint Burndown sei sowieso unnütz. Soll ich noch einmal eine E-Mail an alle Entwickler schicken, mit der dringenden Aufforderung, die Zahlen zukünftig verlässlich zu liefern?

NoSQL – Schöne neue Welt?

Alternative Speichersysteme

Seit 2009 erhalten alternative Speichersysteme verstärkt Einzug in Plattformen wie Twitter oder Facebook. Die alternativen Speichersysteme werden von der "NoSQL-Bewegung" vorangetrieben. Die Community stellt dabei unterschiedliche Ansätze zur Verfügung, beispielsweise dokumentorientierte Ansätze vs. "Key/Value" Storage.

Der Pinguin wird mobil

Moblin ist mobiles Linux für internetfähige Geräte

Die Zukunft ist mobil. Immer mehr Menschen arbeiten mit Netbooks, Smartphone und Mobile Internet Devices (MIDs). Das Open-Source-Projekt Moblin stellt die nötige mobile Software dafür bereit und unterstützt Entwickler mit einem SDK.

"Verschwunden im Bermudadreieck der Cloud"

Wenn Daten im Nebel verschwinden

Kürzlich war ich im 19. Stock eines Hochhauses und musste feststellen: Näher an den Wolken heißt weiter weg von der Internet-Cloud - denn der Empfang da oben war schlecht für mein Mobile-Internet-USB-Modem und ist dann ganz ausgefallen (wie übrigens auch regelmäßig auf meinem Heimweg, wenn die Schnellbahn durch die Tunnel fährt). "Was mache ich jetzt?", dachte ich mir. "Was bringt mir überhaupt so ein Computerteil ohne Internetzugang?"

Papierloses Büro – Bleibt es ein Traum?

Es ist in aller Munde, jedoch fast nirgendwo realisiert! Die Rede ist vom papierlosen Büro. "Wir stellen unsere Verwaltung um…", hört man gelegentlich und dann beginnen die Probleme. Mit dem Kauf eines Scanners ist es nicht getan. Die Arbeit und die Prozesse wollen neu organisiert werden, rechtliche Fragen sind zu klären und die EDV ist umfassend zu integrieren. Den Wunsch des papierlosen Büros haben nicht nur Großunternehmen und Verwaltungen, sondern auch der Kleinunternehmer von nebenan. Soll die Umstellung nachhaltig gelingen, muss man sich im Vorfeld einige Gedanken machen. Es kann auch eine Aufgabe des IT-Beraters sein, den Kunden vor Ort auf den richten Weg zu führen und ihm bei der Umsetzung zu helfen.

Schätz mich!

Vom Aussterben der Dinosaurier und Projektehen am Abgrund

Seit nunmehr fast 7 Jahren arbeite ich in einem agilen Softwareprojekt. Das ist eine lange Zeit – länger als manch eine Ehe hält. Vieles hat sich in den Jahren verändert. Was sich aber nicht verändert hat, ist die Tatsache, dass wir als Auftragnehmer neue Anforderungen des Kunden schätzen und (leider) als Festpreis anbieten müssen. So ist unsere Projektehe schon so manches Mal an ihre Grenzen geraten! Dabei spielt das Schätzen eine wichtige Rolle, sodass wir als Entwicklungsteam unser Schätzverfahren über die Jahre ständig verbessert haben.

"Ja, ja, Chef – wird erledigt!"

Letzten Donnerstag dachte sich der Chef, dass er mal wieder eine Runde durch die Abteilung dreht. Als er Horst Fuchs sieht, fällt ihm etwas ein: "Herr Fuchs, ich bräuchte unbedingt noch einmal ein Konzept für das Wendeking-Projekt, können Sie mir das erstellen?" "Ja, na klar, das mache ich, Chef.", antwortet der Fuchs.

Oracle Fusion Middleware 11g: Rundumerneuerung

Was steckt hinter dem "größten Release der Firmengeschichte"?

Nach langem Warten öffnet Oracle endlich den ersten Vorhang zur Präsentation seiner Middleware-Suite Fusion 11g. Was steckt hinter dieser Sammlung von neuen und erneuerten Tools und Techniken, die von Oracle als „größtes Release der Firmengeschichte“ bezeichnet wird?

Wer nicht fragt, bleibt dumm!

Perspektivenwechsel Teil 10

Meine Frau hat meinem Sohn Mika ein neues Wort beigebracht: "Warum". Und darin hat er den schwarzen Gürtel. Vor Kurzem führten wir gemeinsam diese Analyse durch:
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