Teil 1: Grundlagen und Implementierung von Algorithmen
Symmetrisch geheim
Symmetrische Verschlüsselungssysteme verstehen und anwenden
Development
Kolumne: Hex and the City
Abgeschätzt
Mach mal bitte
Iteratoren mit Delphi
Sind Sie sicher?
Der neue Personalausweis für Entwickler
Spieleentwicklung mit OpenGL
Einführung in die Grafikprogrammierung mit OpenGL 3 und 4
PHP App Store
Lizenzverwaltung, Updates und Vertrieb
Datenbanken
Kolumne: Basement Tapes
Gemeinsam sind wir stärker
CouchDB – Show- und List-Funktionen
...oder wie Abfrageergebnisse in Couch- DB darstellbar sind
Zusammenhänge im Datendschungel finden
Wie man mit einer offenen Lösung ganz einfach aussagekräftige Daten gewinnt
Datenbanken: Grundlagen und Entwurf
Teil 2: Grundoperationen in Datenbanken: Datenbankdefinition, Datensätze
Security
Sichere Servicelandschaften
Erfahrungsbericht SOA Appliances: Web Services Security in der Praxis
Leser-CD
Highlights
Wapiti 2.2.1
Wapiti ist ein Web-Application-Vulnerability-Scanner. Er überprüft mit so genannten Blackbox-Scans die Sicherheit der Webanwendungen. Wapiti erkennt die folgenden Schwachstellen:
File Handling Errors (local und remote include/require, fopen, readfile ...)
Data Base Injections (PHP/JSP/ASP SQL Injections und XPath Injections)
XSS (Cross Site Scripting) Injection
LDAP Injection
Command-Execution-Erkennung (eval (), system (), passtru ()...)
Skipfish ist ein Schwachstellenscanner für Webanwendungen. Er testet Applikationen auf verschiedene Sicherheitslücken. Das Tool schafft 2000 HTTP-Anfragen pro Sekunde im LAN bzw. 500 Anfragen pro Sekunde im Internet. Mit heuristischen Methoden werden mögliche Angriffsflächen für Cross-Site-Scripting-Attacken erkannt, auf mögliche Buffer-Overflows wird hingewiesen und vor XML- und SQL-Injection-Angriffen wird gewarnt.
MongoDB 1.8
MongoDB ist eine skalierbare, leistungsfähige und dokumentenorientierte NoSQL-Datenbank. Dieses Tool beinhaltet MongoDB-Datenbankserver, MongoDB Shell, Backup-und Restore-Tools, Import- und Export- Tools und das GridFS-Tool. Neben zahlreichen Bugfixes bietet die neue Version auch einige neue Features. Dazu zählt das Journaling, das nach einem Absturz den schnellen Neustart der MongoDB ermöglicht. Neu sind auch die so genannten neuen Map/Reduce Output Options für inkrementelle Updates und die neuen Covered- und Sparse-Indizes für schnelle Datenbankabfragen.
Firebird 2.5.0
Zu den Neuerungen gehören Auditing-Möglichkeiten und verbesserte Skalierbarkeit. Es gibt eine neue SuperClassic-Architektur, die einen besseren Nutzen aus Multi-Core und Multi-CPU-Systemen zieht. Das System Audit Tracing beinhaltet ein beinahes Echtzeit-Monitoring und Echtzeitanalyse von Ereignissen in einer Datenbank, Cross-Datenbank-Abfragen, verbessertes Benutzermanagement und viele andere Erweiterungen.
Bonus
Video von der BASTA! Spring 2011
Microsoft 2011 –ein StatusberichtSpeaker: Sebastian Weber und Oliver Scheer
Die Zeit vergeht bekanntlich wie im Flug. Da fällt es nicht immer leicht, mit den technologischen Entwicklungen Schritt zu erhalten. Gerade noch Bing, jetzt schon Azure? Warum Cloud und nicht anders? Was geht mich Windows Phone 7 an, ich habe doch gar kein Silverlight!? Klarheit verspricht diese Keynote. Eine Bestandsaufnahme, ein Statusbericht.
Buchauszüge – entwickler.press
IT Survival Guide: Karriere- und Alltagsratgeber für Einsteiger und Professionals in der IT-Branchevon Yasmine Limberger
Was man im IT-Dschungel täglich erlebt, wie man als IT-Experte Karriere macht und wie man sich mit seinen Kollegen und Vorgesetzten auseinandersetzt, bringt Yasmine Limberger in ihrem „IT Survival Guide“ auf den Punkt. Dabei schöpft sie aus ihrem langjährigen persönlichen Erfahrungsschatz als Recruiter einer Technologieberatung und gibt hilfreiche Tipps und Tricks für alle, die in der IT weiterkommen wollen. Die beschriebenen Alltagssituationen aus IT-Projekten sind praxisnah und informativ zugleich und werden mit witzigen Illustrationen untermalt. Ein „Must-Have“-Lesevergnügen für jeden IT-Spezialisten – egal, ob er sich am Anfang seiner Karriere oder mitten im ganz normalen IT-Wahnsinn befindet.
MongoDB – Sag ja zu NoSQLvon Marc Boeker
Albträume durch MySQL und Co? Wer keine Lust mehr auf die tägliche Dosis Datenbankprobleme hat, wird nun erlöst. Das Wundermittel heißt MongoDB und ist eine dokumentenorientierte Datenbank aus der NoSQL-Baureihe. Auspacken, Batterien einlegen und loslegen. Das Buch kümmert sich liebevoll um seinen Leser. Von der Installation über die ersten Schritte bis hin zur Skalierung von MongoDB ist alles enthalten. Von Null auf Hundert in 220 Seiten.
Zusätzlich finden Sie auf unserer aktuellen Magazin- CD wie immer ausgewählte Tools und alle Quellcodes und Beispiele zu den Artikeln im Heft!
Profi-CD
JAX TV
The Mobile Future –
W3C Widget Runtimes, Native APIs and beyondSpeaker: Wolfram Kriesing
Web technologies, Widget Runtimes, HTML5, JavaScript, JIL, BONDI, PhoneGap, Appcelerator, etc. – if you have ever heard about one of them you know that the mobile web is going all those directions. In this session I will give you an overview where Widget Runtimes are today, what devices you can reach, what means a developer has to develop and debug. You will see how widgets can also go where no widget runtimes are and what the future will bring.
Mobile Technology Magazin 1.2011 als PDF
Am mobilen Internet führt kaum ein Weg vorbei. Smartphones wie das iPhone, Palm Pre oder die Geräte, die unter Google Android laufen, verändern unsere Kommunikationsgewohnheiten nachhaltig. Applikationen für BlackBerry, iPhone und Co. bieten dem Nutzer vollkommen neue und noch nie da gewesene Möglichkeiten. Gleichzeitig eröffnen sich Entwicklern und Dienstanbietern völlig neue Perspektiven: Kunden, Mitarbeiter und Partner können zu jeder Zeit und an jedem Ort mit allen relevanten Informationen versorgt werden. Das Mobile Technology Magazin zeigt auf, was man benötigt, um für die mobile Revolution gewappnet zu sein.
dot.NET Magazin 2.2011 als PDF
Das dot.NET Magazin ist das unabhängige Fachmagazin für alle, die auf .NET-Technologien setzen bzw. den Umstieg auf .NET planen. Zum redaktionellen Konzept gehören Informationen zu den neuesten technologischen Entwicklungen, Marktübersichten, Praxisberichte, Development-Specials sowie Tipps und Tricks. Das dot.NET Magazin deckt hierbei ein breites Themenspektrum ab: Enterprise-Technologien, Internet- und Intranet- Technologien, verteilte Systeme, Messaging-Systeme, .NET auf PC und Workstation, Datenbanktechnologien, Micro und Wireless.
Android360 Magazin 1.2011 als PDF
Google macht sich mit seinem Android-Betriebssystem daran, BlackBerry, iPhone und Co. den Rang abzulaufen. Das quelloffene OS bietet dem Nutzer vollkommen neue Möglichkeiten, ohne die vorgegebenen Wege abschreiten zu müssen, die andere Anbieter zum Mantra erhoben haben. Gleichzeitig eröffnen sich Entwicklern und Dienstanbietern völlig neue Perspektiven: mit Version 2.2 „Froyo“ nähert sich Android mit großen Schritten dem Enterprise-Bereich. Das Sonderheft Android360 zeigt die Trends und Fakten für mehr Erfolg mit Googles Android auf.
Das Entwickler Magazin im PDF-Format (2009 bis 2011) Quellcodes und Beispiele zu den Artikeln im Heft
die mobile Revolution ist in vollem Gange. Durch eine Mischung an technischer Faszination (Entwickler) und gefühlter oder tatsächlicher Notwendigkeit (Anwender) erhält der Markt mobiler Anwendungen eine enorme Aufmerksamkeit. Auf unserer MobileTech Conference Ende März hatten wir die Gelegenheit, Peter-Paul Koch zu den Unterschieden zwischen Web-Apps und nativen Apps für mobile Endgeräte zu befragen. Peter ist weltweit gefragter Experte für Mobile Web und stand uns nach seiner Keynote Rede und Antwort.
Entwickler Magazin: Kann man mit Webtechnologien wirklich so qualitativ hochwertige Apps erstellen wie durch natives Programmieren? Peter-Paul Koch:
Im Moment ist es noch sehr kompliziert, eine Web-App zu kreieren, die so gut ist wie eine native. Es hängt davon ab, was man will. Willst du ein Spiel bauen, vergiss es. Native Apps, besonders in iOS und Android, sind hinsichtlich Grafik und User Experience besser. Der Punkt ist aber, dass es für viele Apps nicht notwendig ist, jedes native Grafikelement nachzubauen. Ein einfacher Social-Media-Client braucht nicht sehr viele Grafiken und muss deshalb auch nicht nativ sein. Die Qualitätsfrage ist deshalb nicht unbedingt die richtige. Die Frage sollte lauten, ob die zu bauende App wirklich alle Qualitäten braucht, die eine native App liefern kann. Viele brauchen sie nämlich nicht.
EM: Du hast in deiner Keynote auf der MobileTech gesagt, dass es in der nahen Zukunft weniger native Apps und vielmehr Web-Apps geben wird. Warum wird das so sein? Peter:
Ich glaube es wird in der nahen Zukunft viel mehr Web-Apps geben, weil die Leute feststellen werden, dass man nicht für alles eine native App braucht. Vor allem unkomplizierte Apps, die eine große Reichweite haben und deshalb auf vielen Betriebssystemen laufen müssen, werden in Zukunft Web-Apps sein. So wird dann auch das Distributionsproblem über Nacht gelöst.
EM: In einem anderen Teil hast du außerdem gesagt, das Model von Apples App Store funktioniert nur bei Apple und andere sollten aufhören es zu kopieren. Warum? Peter:
Wir sind uns wohl alle einig, dass für Apple das App-Store-Modell gut funktioniert. Apple hat einen großen Zulauf, sowohl von Entwicklern als auch von Kunden. Entwickler standen Schlange, um Apps für iOS zu schreiben. Die Kunden taten das gleiche, kauften die Geräte und geben viel Geld für die Apps aus. Google hat ebenfalls einen großen Zulauf von Entwicklern, aber (noch) nicht von Kunden. Sie mussten sich mit Samsung und HTC zusammentun, um ihre Android-Geräte an die Kunden zu bekommen.
Samsung, RIM, Nokia und die anderen traditionellen Mitspieler im Mobile-Bereich haben Zulauf von Kunden die generell mit den Geräten zufrieden sind – aber alle drei haben Probleme, genügend App-Entwickler für ihre Plattformen zu gewinnen. Kein anderer Mobile-Player ist also in der gleichen Position wie Apple, deshalb wird es sehr schwer, Apple zu kopieren. Das hält die anderen nicht davon ab es zu probieren, aber ich glaube, dass die meisten nicht funktionieren werden.
EM: Der Traum von Mobile Web ist, dass eine einmal geschriebene App auf allen Devices läuft. Ist das für Entwickler ein Alptraum oder eine echte Vision? Peter:
Es ist eine Vision – das bedeutet nicht, dass es jetzt schon perfekt funktioniert oder es in Zukunft tun wird. Es wird immer Unterschiede zwischen den Browsern geben, die es notwendig machen werden, einige Workarounds zu schreiben. Andererseits ist das kein Unterschied zum traditionellen Desktop-Web.
Die Frage ist nicht, ob Web-Apps uns die Chance des „write once, run everywhere“ bieten, sondern ob es eine andere Plattform gibt, die uns eine bessere Möglichkeit liefert. Die Antwort ist „Nein“. Von den traditionellen Sprachen kommt Java dem am nächsten, aber es hat nicht die Reichweite des Webs. Das Web ist nicht perfekt, es ist aber sehr viel besser als alle anderen Optionen.